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zuletzt aktualisiert: 22.06.2009

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Bundesweite Aktionswoche Alkohol 2009: Ein gemeinsamer Erfolg auch in Hessen

Die Aktionswoche Alkohol 2009 war über die Maßen erfolgreich! Die von der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS) auf Landesebene koordinierten 120 Veranstaltungen in ganz Hessen sprechen für sich. Verbände der Suchtprävention und Suchthilfe, der Suchtselbsthilfe, der Gesundheitsförderung und medizinischen Versorgung, Städte und Gemeinden mit ihren Gesundheits-, Jugend- und Sozialverwaltungen, Sportvereine und Betriebe, Kirchengemeinden, Apotheker und Ärzte, gingen auf die Bevölkerung zu – mit der Frage: „Ist Dein Alkoholkonsum im grünen Bereich?“...mehr


Weitere Informationen über den Verlauf der Aktionswoche finden Sie auf der offiziellen Homepage der Aktionswoche Alkohol.

  

In der Reihe „Suchtprävention konkrekt - Aktuelle Beiträge aus Hessen“ hat die HLS ein neues Heft zum
Thema „Konfirmation und Alkohol - Anregungen und Hinweise für einen Konfirmandentag - K5 und für einen thematischen Elternabend in evangelischen Kirchengemeinden vor der Konfirmation“ herausgegeben.

Die Materialmappe entstand als Gemeinschaftsprojekt verschiedener Fachstellen für Suchtprävention, dem Diakonischen Werk in Kurhessen-Waldeck (Referat Suchthilfe) und der Evangelsichen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

Das Heft hat einen Umfang von 84 Seiten und kann für 7,- Euro plus Porto über die HLS bezogen werden.

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Neue Broschüren für Eltern und Jugendliche zum Thema "Komasaufen"

Jeder fünfte junge Mensch zwischen 12 und 25 Jahren trinkt regelmäßig Alkohol. Obwohl Kinder unter 16 Jahren nach dem Jugendschutzgesetz Alkohol weder einkaufen noch konsumieren dürfen, war ein Drittel aller 15-Jährigen bereits zwei Mal im Leben völlig betrunken. Jeder fünfte hessische Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren hat im vergangenen Jahr bei mindestens einer Gelegenheit fünf oder sogar mehr Gläser Alkohol getrunken. Dieser Trend zum exzessiven Trinken, dem sogenannten 'Binge Drinking', ist weiterhin ungebrochen.

Um einem Abgleiten der jungen Menschen in einen riskanten Alkoholkonsum entgegen zu wirken, hat die HLS mit finanzieller Unterstützung der TK in Hessen für Eltern und Jugendliche Informationsmaterialien zum Thema "Komasaufen" aufgelegt. In einer Elternbroschüre werden Erwachsene für das Thema sensibilisiert und ermuntert, sich mit ihren Kindern über das Thema Alkohol zu unterhalten. Eine zweite Broschüre wendet sich direkt an die Jugendlichen und gibt unter anderem auch Hinweise für Notfallsituationen. Die Broschüren können gratis per E-Mail bei der HLS bestellt werden.

[Broschüre für Jugendliche, pdf-Format, 690 KB download...]

[Broschüre für Eltern, pdf-Format, 600 KB download...]




Landesauswertung 2007 der Computergestützten Basisdokumentation der ambulanten Suchthilfe in Hessen (COMBASS)

kann hier heruntergeladen werden
[pdf-Format, 1,2 MB].









Der aktuelle Jahresbericht 2008 der HLS kann hier herunterladen werden [pdf-Format, 4,1 MB].

 
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Neues Projekt zur Computer- und Internetsucht

Die neuen Medien gehören zum unverzichtbaren privaten, beruflichen und schulischen Alltag. Doch immer mehr Menschen nutzen Computer und Internet in exzessiver Form. Studien belegen, dass zwischen drei und zwölf Prozent der Internetnutzer als süchtig eingestuft werden können. Das HLS-Projekt "Netz mit Webfehlern", das von der Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen gefördert wird, möchte Betroffene und Angehörige in Hessen für das Thema sensibilisieren und Hilfe anbieten (Gemeinsame Presseinformation).

Hilfe-Angebote bei Computer- und Internetsucht finden Sie hier.







   

Broschüren für Erwachsene und Jugendliche zum Thema "Exzessive Computer- und Internetnutzung"
Die beiden Broschüren bieten Informationen und Hilfestellungen zum Thema.  Anhand einer Checkliste kann der Umgang mit dem PC beurteilt werden.

[Flyer für Jugendliche pdf-Datei,  400 KB download...]

[Flyer für Erwachsene pdf-Datei,  200 KB download...]

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Hessisches Landesprojekt: „Personalverstärkung von Beratungsstellen für den Bereich pathologisches Glücksspiel im ambulanten Suchthilfe-Netzwerk der hessischen Suchthilfe“

Mit dem vom Hessischen Landtag am 12. Dezember 2007 verabschiedeten „Hessischen Glücksspielgesetz“ wurde das Spielrecht den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts angepasst und die im Staatsvertrag formulierten Ziele ab dem 1.1.2008 auf Landesebene umgesetzt. So erhielten u.a. 13 der 80 hessischen Suchtberatungsstellen zusätzlich eine Personalverstärkung für Präventionsarbeit im Schwerpunkt Glücksspielsucht. Zur landesweiten Steuerung des Projektes wurde in der HLS-Geschäftsstelle ein Fachreferat für Glücksspielsucht eingerichtet.

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Teilnahmerekord bei der Fachkonferenz zur Versorgung von Menschen mit CMA-Problematik

Am 28. Oktober 2008 wurde von der HLS eine Fachkonferenz zu den Herausforderungen in der Versorgung chronisch mehrfach beeinträchtigter abhängigkeitserkrankter Menschen (CMA) mit dem provozierenden Titel „Leben oder sterben lassen?“ ausgerichtet.
Betroffene Menschen wurden in die Fachkonferenz miteinbezogen. Um Schnittstellen in den Versorgungsbereichen zu berücksichtigen, wurde die Konferenz für Mitarbeitende der Wohnungslosenhilfe und Psychiatrie geöffnet.
Zwei Fachvorträge hatten Ausführungen zu Anforderungen an das Suchthilfesystem (Dr. Theo Wessel, Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe) und zu ethischen Orientierungen in der professionellen Versorgung (Robert Bauer, Universität Tübingen) zum Inhalt.

 Bei der Vorstellung verschiedener Versorgungskonzepte wurde die unterschiedliche Bandbreite und Verortung der Hilfen deutlich: Angebote der Wohnungslosenhilfe und der Suchthilfe, ambulante und stationäre Betreuungsformen, Konzepte mit Abstinenzgebot und auch mit Suchtmittelakzeptanz usw.
Den Rahmen zu der Fachkonferenz bildete die Ausstellung „Menschen(L)eben“ mit Portraits wohnungsloser Menschen des Tagestreffs „kanapee“ für wohnungslose Frauen und Männer in Hofgeismar.
Die Veranstaltung stieß auf eine große und positive Resonanz: mit über 130 Teilnehmenden kann die HLS einen Rekord verzeichnen.
Einzelne Beiträge der Fachkonferenz können bei der HLS angefragt werden.

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Eckpunkte zur Schnittstellenarbeit von Suchthilfe und Jugendhilfe in unterschiedlichen Kontexten aus dem Blickwinkel des § 8a SGB VIII

Brisante Vorkommnisse von Kindesmisshandlungen und Kindestötungen hatten u. a. zur Folge, dass der Gesetzgeber im Kinder- und Jugendschutz mit dem § 8a SGB VIII einen Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung verankert hat.
Das Eckpunktepapier der HLS greift die Relevanz des Themas für Einrichtungen der Suchthilfe auf und gibt Empfehlungen wie diese Einrichtungen dem Schutz des Kindeswohls nachkommen können. Dabei bitten die Herausgeber folgendes zu berücksichtigen:
- Das vorliegende Papier ist kein Rechtsgutachten.
- Es enthält keine rechtsverbindlichen Aussagen.
- Das Papier hat viel mehr einen Empfehlungscharakter und entspricht einer Selbstverpflichtung für Träger.
- Das Papier kann zudem als Argumentationshilfe für Verhandlungen vor Ort eingesetzt werden.

[pdf-Datei,  100 KB download...]

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Untersuchung der HLS zeigt: Große Mehrheit der hessischen Bevölkerung befürwortet das Rauchverbot in Gaststätten und Diskotheken

(Frankfurt, den 21. Januar 2008) Nach der ersten repräsentativen Bevölkerungsbefragung in einem Bundesland nach Einführung des Rauchverbotes in der Gastronomie, findet dieses Verbot breite Zustimmung in der hessischen Bevölkerung. Eine von der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS) vorgelegte Repräsentativstudie zeigt, dass die weit überwiegende Mehrheit der Hessen (72%) das Rauchverbot – entweder „voll und ganz“ unterstützt oder zumindest „eher dafür“ ist.

Unsere Presseinformation zur repräsentativen Befragung finden Sie hier [pdf-Format, 0,2 MB],
weitere Informationen zum Hessischen Nichtraucherschutzgesetz und Materialien zum (Nicht)rauchen hier.


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Papilio-Tournee 2008 durch Hessen erfolgreich beendet

Nachdem Papilio in der vergangenen zwei Jahren bereits zweimal durch Hessen getourt ist, konnte die dritte Papilio-Tournee am 24. Oktober 2008 in Dietzenbach erfolgreich beendet werden. Vorangegangen waren Veranstaltungen an neun weiteren Standorten in verschiedenen hessischen Regionen.

Papilio ist ein pädagogisches Programm für Kindergärten, welches sich primärpräventiv gegen die Entwicklung von Sucht und Gewalt im späteren Kindes- und Jugendalter richtet. Um bereits sehr früh in der kindlichen Entwicklung diesen Risiken entgegenzuwirken (z. B. aggressives Verhalten, sozialer Rückzug), richtet sich Papilio an Erzieher und Erzieherinnen und 3- bis 7-jährige Kinder in Kindertagesstätten sowie an deren Eltern.

Mehr zu Papilio finden Sie [hier..].


Jahreskonferenz 2008 der Suchtselbsthilfeverbände in der HLS am 24. Mai in Frankfurt, Haus Gutleut

Auf der diesjährigen Jahreskonferenz, an der mehr als 60 Interessierte aus hessischen Selbsthilfegruppen teilnahmen, stand das „Selbstverständnis der Suchtselbsthilfe vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen“ im Mittelpunkt. Hauptreferent Rolf Hüllinghorst von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen stellte in seinem Vortrag (hier als pdf-Dokument) zunächst sieben Thesen auf, um sich dann sieben Fragen zuzuwenden, wie Suchtselbsthilfe ihren Weg in die Zukunft finden kann. Im Anschluss an eine lebhafte Diskussion seiner Thesen und Anregungen ging es in Kleingruppenarbeit um die Themen „Abhängigkeit und ihre Folgen“, „Wie bewältigen wir unsere Aufgabe?“ und „Generationswandel“. Für das leibliche Wohl sorgte die stationäre Selbsthilfegemeinschaft „Suchthilfe Frankfurt“.

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Suchtprävention in Hessen. Ergebnisse der Landesauswertung 2007 hier [pdf-Format, 1,6 MB].

 



Die Erhebung 2006 der Sucht-Selbsthilfe der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen finden Sie hier [pdf-Format, 0,5 MB].

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„Hessisches Nichtraucherschutzgesetz“ am 1. Oktober 2007 in Kraft getreten

Die HLS begrüßt nachdrücklich das Inkrafttreten des „Hessischen Gesetzes zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens“ zum 1. Oktober 2007 (Gesetzestext). Auch wenn die HLS für die Ausnahmeregelungen für Festzelte und Vereinsheime kein Verständnis hat, sieht sie in dem Gesetz einen Meilenstein auf dem Weg zu einem umfassenden Nichtraucherschutz in Hessen. Mehr dazu in der HLS-Pressemitteilung hier.

Weitere Infos zum Thema (Nicht)rauchen:

  • Hessen steigt ein – steigen Sie aus!
    Fragen, Antworten und Tipps zum Nichtrauchen
    [pdf, download...]
  • Thema Nichtraucherschutz auf der Homepage des Hessischen Sozialministeriums hier
  • Arbeitshilfen der HLS zum Thema "Nichtrauchen an Hessischen Schulen" [pdf, download...]
  • Planungshilfe der HLS zur Tabakprävention und Raucherentwöhnung [pdf, download... ]
  • Hessische Suchtberatungsstellen, die Raucherentwöhnungskurse anbieten [mehr...]
 

Aktuelle Stellungnahmen der HLS

- Stellungnahme zum Entwurf des hessischen Glücksspielgesetzes (08/07) [pdf, 280kB, download...].

- Resolution "Initiative Rauchfreies Hessen" (03/07)

  • Die HLS schließt sich als Teilnehmerin an der Initiative den Forderungen der Resolution an [Word, 30 kB, download...]
- Stellungnahme Nichtraucherschutz-Gesetz (02/07) [pdf, 620kB, download...]
  • Arbeitshilfen der HLS zum Thema "Nichtrauchen an Hessischen Schulen" [pdf, 19 kB download...]
  • Planungshilfe der HLS zur Tabakprävention und Raucherentwöhnung [pdf-Format, 23 kB, download... ]
  • Hessische Suchtberatungsstellen, die Raucherentwöhnungskurse anbieten [mehr...]
- Stellungnahme Heroinverschreibung (02/07) [pdf, 310 kB, download...]

- Stellungnahme Ladenschlussgesetz (11/06) [pdf, 420 kB, download...].
   

 
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