Grundlagenliteratur und Medien für Suchtprävention
literaturliste
1.
Suchtprävention allgemein, Überblick, theoretische
Überlegungen
2. Materialien
3. Arbeitsfeld Kindergarten
4. Arbeitsfeld Schule
5. Arbeitsfeld Jugendarbeit
6. Arbeit mit Eltern
7. Zahlen
8. Videofilme
Die
folgenden Bücher sind in der Präsenzbibliothek der
HLS vorhanden.
Informationen zu einzelnen Suchtmitteln gibt es hier.
1. Suchtprävention allgemein,
Überblick, theoretische Überlegungen
Böhmer/Bühringer/Janik-Konecny
»Expertise
zur Primärprävention
des Substanzmißbrauchs«
Nomos
Verlag Baden-Baden 1993. Über Pressestelle des
Bundesgesundheitsministeriums kostenlos zu beziehen; Fax: (02 28) 9
4149 00
Dembach/Hüllinghorst
»Modellprogramm
Mobile Drogenprävention«
Nomos Verlag Baden-Baden 1997.Über Pressestelle des
Bundesgesundheitsministeriums kostenlos zu beziehen; Fax: (02 28) 9 41
49 72
Denis/Heynen/Kröger
»Fortschreibung der
Expertise zur Primärprävention des Substanzmissbrauchs«
Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung 1994. Kostenlos erhältlich
Gassmann,
Benno u.a.
»Suchtprophylaxe in
Theorie und Praxis«
Verlag Schweizerische Fachstelle
für Alkoholprobleme, Lausanne 1988
(nicht
mehr im Handel erhältlich)
Harten, Rolf
»Suchtvorbeugung«,
Neuland Verlag 1992; Euro 6,60
Kalke,
J., Raschke P., Kern W., Lagemann, C., Frahm, H.
»Handbuch der
Suchtprävention«
Programme,. Projekte und
Maßnahmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
Lambertus-Verlag, Freiburg im Breisgau, 2004
Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung (Hg.)
»Geschlechtsbezogene
Suchtprävention«, Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung
Band 2, Köln 1998. Kostenlos
Deutsche
Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (Hg.)
»Suchtprävention«,
Lambertus Verlag Freiburg 1994, Euro 18,50
Institut
für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Frankfurt (ISS)
(Hg.)
»Neue
Ansätze der Suchtprävention
in Nürnberg«,
ISS 1/1994.
(Nicht mehr im Handel erhältlich)
Ministerium
für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen
(Hg.)
»Von der Drogen- zur
Suchtprävention«,
1990.
(Nicht mehr im Handel erhältlich)
2.
Materialien + Unterrichtsmaterialien
Bielstein, E. und Voigt, Annette
»Ich lebe viel -
Materialien zur Suchtprävention«, Verlag an der Ruhr
Unterrichtsmaterialien
zur Suchtprävention in der Grundschule
»Achtsamkeit und Anerkennung - Materialien zur
Förderung des Sozialverhaltens
in der Grundschule«, BZgA
Bestell-Nr. 20420000, kostenlos
Ernährung
und Gesundheit Unterrichtsmaterial für die 1. bis 4. Klasse
der Grundschule, BZgA
Bestell-Nr. 20330002, kostenlos
Lärm
und Gesundheit Unterrichtsmaterial für die 1. bis 4. Klasse
der Grundschule, BZgA
Bestell-Nr. 20390000, kostenlos
Schulfrühstück
Unterrichtsmaterial für die 1. bis 4. Klasse
der Grundschule, BZgA
Bestell-Nr. 20290003, kostenlos
Thema
Arzneimittel Unterrichtsmaterial für die 1. bis 4. Klasse der
Grundschule, BZgA Bestell-Nr.
20270003, kostenlos
Thema
Fernsehen Unterrichtsmaterial für die 1. bis 4. Klasse
der Grundschule, BZgA
Bestell-Nr. 20280003, kostenlos
Thema
Naschen Unterrichtsmaterial für die 1. bis 4. Klasse
der Grundschule, BZgA
Bestell-Nr. 20250003, kostenlos
Thema
Nichtrauchen Unterrichtsmaterial für die 1. bis 4. Klasse der
Grundschule, BZgA Bestell-Nr.
20240003, kostenlos
3. Arbeitsfeld Kindergarten
Andreas-Siller, Petra
„Kinder und
Alltagsdrogen“, Hammer
Verlag Wuppertal, 2. Auflage 1993,
Euro 10,50
Kammerer,
Bernd
»Starke
Kinder - keine Drogen«
Das Projekte-Handbuch zur
Suchtprävention mit Kindern
Einführung,
Grundlagen, Praxis und Projekte, emwe-Verlag-Nürnberg 2000
Euro 18,00
4. Arbeitsfeld Schule
»Nippo
Nasenbär« Sechs
Kurzgeschichten auf CD oder Musikkassette
(mit Begleitheft)
Inhalt:
Der Pirat »Nippo Nasenbär«
erzählt kurze Geschichten, die eng
an den Alltagserfahrungen, den Sorgen und Problemen von Kindern im Vor-
und Grundschulalter anknüpfen.
Bezug: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung,
Euro 6,00
»Warten
bis Lili kommt«
Video-Film (50 min), Begleitheft und Comic
Inhalt:
Ein modernes Märchen, das auf Phantasie, Spiel und
Freundschaft als
Alternative zu Fernsehen, Naschen und Langeweile setzt. In der Schule
kann der Film helfen, altersangemessen suchtbildendes Verhalten zu
thematisieren
Bezug: Landesfilmdienst oder Fachstelle für
Suchtprävention Eschwege. Kostenlos
»Starke
Kinder zu stark für Drogen«
Hillenberg, Lucie
Inhalt:
Handbuch zur praktischen Suchtvorbeugung. Das Buch ermöglicht
eine
kluge und undogmatische Wissensvermittlung zum Thema
Suchtprävention
(Selbstwertgefühl, Gefühle, Eigenaktivität,
Konflikt-,
Erlebnisfähigkeit etc / Die Themen sind praxisnah aufbereitet
Bezug: Kösel-Verlag,
Euro
17,95
Schiffer, Eckhard
»Warum Huckleberry Finn
nicht süchtig wurde«
Anstiftung gegen Sucht und
Selbstzerstörung bei Kindern und Jugendlichen, 6. Aufl. 2003,
Beltz Taschebuch Verlag, Euro 10,90
»ALF«
Allgemeine Lebenskompetenzen und Fertigkeiten. 139 S. (8 UE)
Inhalt:
Präventionsprogramm für fünfte Klassen, das
die Forderungen moderner
Suchtprävention erfüllt. Durch das Training
schützender
Lebensfertigkeiten soll die Persönlichkeit des
Schülers gestärkt
werden. ALF bietet Lehrern ein suchtpräventives Konzept, das
leicht in
den Unterricht integriert werden kann
Bezug: Schneider-Verlag Hohengehren, Wilhelmstr. 13, 73666
Baltmannsweiler, Euro
26,00
»Klasse
2000«
Gesundheitsförderung
und Suchtvorbeugung in der Grundschule.
Frau
Karin Becker-Weiskopf, Koordinatorin Hessen-Süd, 65388
Schlangenbad, Klasse 2000.
Frau Eva Müller-Schadt, Koordinatorin Hessen-Nord, 34131
Kassel, Klasse 2000.
Verein Programm Klasse 2000 e.V., Nürnberg, www.klasse2000.de
»Eigenständig
werden«
Eigenständig
werden ist ein Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung
und
Persönlichkeitsentwicklung für die 1. bis 6. Klasse.
IFT-Nord GmbH, Düsternbrooker Weg 2, 24105 Kiel, www.ift-nord.de
»Erwachsen
werden«
Förderprogramm zur Persönlichkeitsentwicklung von
Jugendlichen (10-15 Jahre)
Bezug: Lions-Quest International Sekretariat, Bleichstraße 1
-3,
65183 Wiesbaden. Tel (0611) 9 91 54 59, Fax (0611) 9 91 54 83.
Lehrerhandbuch: Euro 46,-
Themen
(u.a.): Ich werde Teenager Die bevorstehende Herausforderung
Stärkung
des Selbstvertrauens Mit Gefühlen umgehen Beziehung zu
Freunden
verbessern Mein Zuhause.
»Ich
bin froh, das es mich gibt« (2
Bände)
Inhalt: Fächerübergreifende Unterrichtsmodelle und
Projekte zur Entwicklung von Persönlichkeit und
Ich-Stärke
Bezug: Landesstelle gegen die Suchtgefahren Schleswig-Holstein,
Schauenburgstraße
36, 24105 Kiel. Tel. (0431) 56 47 70, Fax (0431) 56 47 80. Band I und
Band II: je Euro 18,80, zusammen Euro 33,80
5. Arbeitsfeld Jugendarbeit
Gross,
Werner
»Hinter jeder Sucht ist
eine Sehnsucht«
Herder-Verlag Freiburg,
ISBN-3-4510-5166-4, Euro 9,90
Kolip, Petra (Hg.)
»Programme gegen Sucht. Internationale Ansätze zur
Suchtprävention im Jugendalter«, Juventa Verlag 1999, Euro 24,-
Krowatschek,
Dieter
»NEIN sagen
können: Suchtvorbeugung«
Kinder
und Jugendliche werden in ihrem Alltag heute häufiger mit
Drogen
konfrontiert, als Erwachsene ahnen. Die Stärkung der
Persönlichkeit und
die Fähigkeit „NEIN“ sagen zu
können stellen die wichtigste Form der
Suchtprävention dar.
AOL-Verlag,1999, Euro 12,40, www.aol-verlag.de
Schmidt, Bettina
»Suchtprävention bei konsumierenden Jugendlichen«
Juventa Verlag 1998, Euro 20,50
6. Arbeit mit Eltern
»Elternführerschein«
Der Elternführerschein ist
eine Sammlung von Übungen und Spielen, die Eltern und Kinder
zu gemeinsamem Tun, zum Nachdenken und zum
Gespräch über das Miteinander in den Familien anregen und auffordern sollen.
Kontakt: Fachstelle für Suchtprävention für
den Main-Taunus-Kreis,
Arbeitskreis Prävention Main-Taunus, Tel: (06192) 995962,
E-Mail:
ak-praevention-main-taunus@gmx.de,
Staatliches Schulamt GG/MTK.
»Eltern haben Einfluss«
Handbuch
zur Durchführung einer Elternschulung
Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Koordinationsstelle Sucht
www.lwl.org/ks
»Elternschule«
Ein
Angebot für Eltern, Elternseminare
Elternschule, Seminare die sich in erster Linie an Eltern aber auch an
ErzieherInnen und LehrerInnen richten, alle die sich im Alltag um die
Belage von Kindern und Jugendlichen bemühen.
Kontakt: Zentrum für
Jugendberatung und Suchthilfe, Fachstelle
Suchtprävention für den Rheingau-Taunus-Kreis, zjsrtkpraev@jj-ev.de
»Eltern stark machen«
Eine
Veröffentlichung die Wege aufzeigt, Eltern in ihren
Erziehungsaufgaben zu unterstützen.
ajs Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle
Baden-Württemberg, Stuttgart, Tel: 0711-237370;
ISBN 3-923970-25
»Starke Eltern - starke Kinder
®«
Ein
Angebot des Deutschen Kinderschutzbundes für alle
Mütter und Väter mit
kleinen und großen Kindern, mit kleineren und
größeren Sorgen und für
alle Eltern die mehr Freude und weniger Stress mit ihren Kindern haben
wollen.
Starke
Eltern - starke Kinder ® Hinüberstr. 8, 30175 Hannover, Tel: (0511)
30485-0, www.starkeeltern-starkekinder.de
»Hilfe, mein Kind
pubertiert«
Alkohol,
Drogen und Unterstützung bei der Erziehung. Leitfaden
einer Seminarreihe für Eltern
Fachstelle
grenzübergreifende Zusammenarbeit - BINAD, beim
Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Abteilung Gesundheitswesen,
Koordinationsstelle Sucht, Münster.www.starke-eltern.de
- Internetforum für Erziehung und Suchtvorbeugung
Das
Internetforum „www.starke-eltern.de“
beschäftigt sich mit allgemeinen
Erziehungsfragen und dem Vermeiden von Suchtgefahren bei Kindern und
Jugendlichen.
7. Zahlen
Deutsche Hauptstelle gegen die
Suchtgefahren (Hg.)
„Jahrbuch Sucht
2004“ Neuland Verlag 2003 (erscheint jedes Jahr neu)
Weitere
Fachliteratur und Bücher aus dem Bereich
Suchtprävention finden Sie in
der online-Bibliothek der Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen
e.V.
unter www.dhs.de.
8. Videofilme
»Immer unter Dampf« (60 Minuten), BZgA, Euro 8,00
»Warten bis Lili kommt« (50 Minuten), BZgA, Euro 8,00
»Lieber Frei als High« (40 Minuten), BZgA, Euro 8,00
»Typen wie Du und Ich « (4 Folgen á 30
Minuten) BZgA, Euro 20,00
»Gefährliche Sehnsucht« (4 Folgen á 45 Minuten)
BZgA, Euro 20,00
Weitere
Videofilme können bei der Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung gegen eine Schutzgebühr von ca. € 8,00 bezogen, bzw. kostenlos bei
allen Landesbildstellen und Landesfilmdiensten ausgeliehen werden. Die BZgA selbst
verleiht keine Filme. BZgA, 51101 Köln, www.bzga.de
Kommentierte
Liste über Filme zur Suchtprävention, AJS
Baden-Württemberg (Hg.),
»AV Medien für die
Suchtvorbeugung«
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