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Die Wettbewerbsgewinner 2003 - 2004 - 2005 - 2006 |
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| Wettbewerbsgewinner 2006 |
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Neben KIKS UP wurden fünf weitere Wettbewerbsbeiträge mit Anerkennungsurkunden und einem Preisgeld von je 300 Euro ausgezeichnet.
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Staatssekretär Gerd Krämer (2.v.r.) bei der
Preisübergabe an die KIKS UP- Kooperationspartner
im Musikzimmer des Hessischen Landtags
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- Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendgesundheitsförderung des Wetteraukreises erhielt einen Preis für ihr Projekt „Hilfe für Fritz“.
- Corinne Stuttman und Timo Kresslein von der Familien- und Jugendförderung nahmen einen Preis für die Kampagne der Stadt Langenselbold mit dem Titel „Alkfrei – ich bin dabei“ in Empfang.
Kurzbeschreibungen aller Wettbewerbsbeiträge 2006 können demnächst in unserer Projektdatenbank abgerufen werden, die bereits schon jetzt alle Projekte des Wettbewerbs „Impuls“ ab 2003 mit Kontaktadressen enthält.
Download Pressemeldung zur Preisverleihung 2006
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| Wettbewerbsgewinner 2005 |
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Nichtrauchen ist cool!“ – Schulprojekt der Valentin-Traut-Schule aus Großalmerode gewinnt hessischen Präventionspreis 2005
2005 stand der Hessenwettbewerb unter der Maßgabe "Rauchfreie Lebenswelten vor Ort" und behandelte erstmals einen spezifischen Suchtstoff. Aufgerufen waren Einzelpersonen und Einrichtungen in Hessen, die sich "langfristig, kontinuierlich und zielgruppengerecht" gegen die Ausbreitung von blauem Dunst in ihrem Umfeld einsetzen. All das eingebettet in ein Gesamtkonzept zur Suchtprävention mit nachhaltiger Wirkung. Die Jury,. bestehend aus VertreterInnen des Hessischen Sozialministeriums, der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS) und der DAK Landesgeschäftsstelle Hessen/Thüringen, bewertete und prämierte die Wettbewerbsbeiträge unter Berücksichtigung der Wettbewerbsziele und -kriterien.
„Nichtrauchen ist cool“ – die Valentin-Traut-Schule aus Großalmerode überzeugte mit ihrem Schulprojekt die Jury und gewann ein Preisgeld in Höhe von 2500 Euro. Gerd Krämer, Staatssekretär im Hessischen Sozialministerium, überreichte die Auszeichnungen und Preise an die Gewinner und betonte: „Das Rauchverbot an hessischen Schulen ist ein wichtiger Meilenstein in einer nachhaltigen und systematischen Suchtvorbeugung an Schulen.“ Eine dauerhaft erfolgreiche Tabakprävention muss jedoch noch weiter gehen: „Nicht nur gesetzgeberische Maßnahmen, sondern auch die Gestaltung von Lebenswelten im Schul- und Freizeitbereich und das Vorbildverhalten der Eltern sind erforderlich, um das Nichtrauchen zur allgemein anerkannten und erstrebenswerten Verhaltensnorm zu machen.“
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Neben den Gewinnern aus Großalmerode wurden vier weitere Institutionen mit Anerkennungsurkunden und einem Preisgeld von je 350 Euro ausgezeichnet.
- Susanne Bienert vom Bereich Jugendpflege der Stadtverwaltung Friedrichsdorf wurde für das Projekt „Themenmonat Rauchen“ ausgezeichnet
- Hubert Stein, Lehrer für Suchtprävention an der Paul-Ehrlich-Schule in Frankfurt für sein Schulprojekt „Raucherentwöhnungskurse“.
- Die Waldorfschule Wiesbaden erhielt einen Preis für ihr Projekt Nichtraucherwerbung: „Rauchst du noch oder lebst du schon?“, initiiert von Herrn Obry und Herrn Koch.
- Dr. Hans-Joachim Kirschenbauer nahm einen Preis für das Projekt des Stadtgesundheitsamtes Frankfurt am Main „Rauchfrei durch die Schule – RADDS“ in Empfang.
Alle TeilnehmerInnen erhielten eine Urkunde als Dank und Auszeichnung für ihr Engagement in der Suchtprävention. Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen und die DAK Hessen/Thüringen möchte mit dem Wettbewerb suchtpräventive Aktivitäten und Projekte aus Kindergärten, Schulen, Kommunen und Vereinen einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen und fördern. |
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Wettbewerbsgewinner 2004
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Wettbewerbsgewinner 2004 sind die Fachstelle Prävention des Vereins Arbeits- und Erziehungshilfe Frankfurt und die Stadt Frankfurt am Main, Stadtschulamt/Abteilung Kindertageseinrichtungen, die für ihr erfolgreiches Projekt „Eltern stark machen – suchtpräventive Elternarbeit“ den landesweiten Suchtpräventionspreis erhalten haben. Der Wettbewerb, ausgelobt von der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS) und der DAK Hessen-Thüringen, stand unter dem Motto „Elternarbeit in der Suchtprävention“. Die Preisverleihung und die Vorstellung der besten Wettbewerbsbeiträge erfolgten im Hessischen Landtag. Gerd Krämer, Staatssekretär im Hessischen Sozialministerium, zeichnete die Gewinner aus und übergab das Preisgeld in Höhe von 2500 Euro.
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Darüber hinaus wurden fünf weitere Institutionen mit Anerkennungsurkunden und einem Preisgeld von je 300 Euro ausgezeichnet. Es handelt sich hierbei um Projekte, die mit ihren Aktivitäten bezüglich der Elternarbeit in der Suchtprävention ein gutes Beispiel für andere Institutionen geben.
Ausgezeichnet wurden:
- Fachstelle Suchtprävention des Zentrums Jugendberatung und Suchthilfe für den Rheingau-Taunus-Kreis in Kooperation mit dem Frauen- und Mütterzentrum e.V. in Taunusstein Hahn mit dem „Elternseminar – Ein differenziertes Gruppen und Bildungsangebot für Eltern mit Kindern im Kindergarten, in der Grundschule und im Jugendalter“
- Arbeitskreis Prävention Main-Taunus, Ansprechpartnerin: Fachstelle Suchtprävention des Zentrums Jugendberatung und Suchthilfe für den Main -Taunus-Kreis, mit dem Projekt: „Elternführerschein – starke Spiele für starke Eltern“ -
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Projektgruppe Elternarbeit der Beratungslehrerinnen und -lehrer, des Staatlichen Schulamts Offenbach und der Fachstelle Suchtprävention Stadt und Landkreis Offenbach mit dem Projekt: „Projektgruppe Elternarbeit“
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Zentrum Familie e.V. im Haus der Volksarbeit in Frankfurt mit dem Projekt: „Suchtprävention ist wirkungsvoll! Familienbezogene Suchtprävention durch Elternbildung und Spielplatzaktion".
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Therapiedorf „Villa Lilly“, eine Einrichtung des Vereins Jugendberatung und Suchthilfe in Bad Schwalbach mit dem „Elterntraining: Erziehung schafft Beziehung“ |


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| Wettbewerbsgewinner 2003 |
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Das Kooperationsbündnis „Interkommunale Sucht- und Drogenprävention“ aus dem Landkreis Gießen.
Vertreten durch sechs Institutionen: Fachstelle für Suchtprävention unter der Trägerschaft des Giessener Suchthilfezentrums, Abteilung Jugendförderung des Landkreises Gießen und vier Kommunen aus dem Landkreis Gießen, dies sind: Biebertal, Buseck, Pohlheim und Wettenberg. |
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Diese Kommunen setzen sich ein und finanzieren die „Interkommunale Zusammenarbeit im Bereich der Sucht- und Drogenprävention“. Ausführende und koordinierende Institutionen sind die Fachstelle für Suchtprävention unter der Trägerschaft des Giessener Suchthilfezentrums und die Jugendförderung des Landkreises Gießen. |
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Anerkennungsurkunden wurden verliehen an:
- die Fachhochschule Fulda, mit dem Projekt „PFIFF - Ein Multiplikatorenseminar für Haupt- und Ehrenamtliche in Sportverein und Verbände“.
- regionale Koordination Hessen Süd, Karin Becker-Weißkopf, mit dem Projekt Klasse2000. Klasse2000 ist das bundesweit größte Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung in Grundschulen.
- das Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe im Main-Taunus-Kreis, mit dem Projekt „Das kleine Ich bin ICH. – Ein Projekt zur Sucht- und Gewaltprävention an Grundschulen“.
- das Zentrum der Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis, Mobile Beratung in Kooperation mit Bad Homburg, Oberursel, Kronberg und Friedrichsdorf, mit dem Projekt „Cafe ZugVogel“.
- die Pestalozzi Schule, eine Schule für Lernhilfe, in Eschwege, mit dem Projekt „Schüler stärken – Suchtprävention im Alltag“. Das Projekt richtet sich an eine neue Zielgruppe in der Suchtprävention.
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