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Die Koordinationsstelle hat die Aufgabe die Arbeit der Fachstellen für Suchtprävention in Hessen zu unterstützen, landesweit zu koordinieren und zu vernetzen. Im einzelnen geschieht dies durch:

  • Sicherung und Fortschreibung der landesweiten Standards und Rahmenbedingungen der Fachstellen für Suchtprävention in Hessen
  • Weiterentwicklung von landesweiten Qualitätssicherungs-, Dokumentations- und Evaluationssystemen im Bereich der Suchtprävention
  • Koordination des Arbeitskreises der hessischen Päventionsfachkräfte (AHEP) und seiner Regionalgruppen
  • Durchführung von Weiterbildungsmaßnahmen für Präventionsfachkräfte
  • Bereitstellung von Informationen, Materialien und Fachliteratur zum Thema  Suchtprävention
  • Förderung von modellhaften Projekten zur Suchtprävention auf Landesebene
  • Kooperation mit den Trägern der Fachstellen, den Kommunen und den zuständigen Ministerien, mit anderen im Bereich der Suchtprävention tätigen Institutionen auf Landesebene (HAGE, Schulverwaltung, Polizei, Krankenkassen, Jugendhilfe), auf Bundesebene (BZgA, DHS, Koordinationsstellen anderer Bundesländer)
  • Herausgabe von Publikationen und Materialien zur Suchtprävention
  • Öffentlichkeitsarbeit und Berichterstattung über die hessische Präventionsarbeit.

Die Koordinationstelle ist mit einer Vollzeitstelle für die Koordinatorin und einer Teilzeitstelle für eine Verwaltungskraft besetzt. Sie wird vom Hessischen Sozialministerium finanziert und ist eine Abteilung der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen. Weitere Informationen über die Aktivitäten der KSH können Sie im Jahresbericht der HLS (pdf-Datei, 1,4 MB) nachlesen.

Die Adressen der Fachstellen für Suchtprävention finden sie hier.
Über das Selbstverständnis und die Aufgaben der Fachstellen für Suchtprävention erhalten sie hier Auskunft.

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