Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS)

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60325 Frankfurt am Main

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Hessische Landesstelle
für Suchtfragen e.V. (HLS)

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Landesprojekt Hessen

2008 wurden in Hessen im Rahmen des Glücksspielstaatsvertrages Fachberatungen für Glücksspielsucht eingerichtet, die spezielle Angebote für Menschen mit problematischem oder pathologischem Glücksspielverhalten und für deren Angehörige bereitstellen.

Gesetzliche Ausgangslage

Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil vom 28. März 2006 (1 BvR 1054/01) ausgeführt, dass das staatliche Monopol für Sportwetten nur zulässig ist, wenn die Glücksspielsuchtprävention einen entsprechenden Stellenwert erfährt.

In ihrem Beschluss vom 22. Juni 2006 haben sich die Ministerpräsidenten der Länder dafür ausgesprochen, das staatliche Lotteriemonopol zu erhalten und auf Grundlage der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts den im Jahr 2004 geschlossenen Staatsvertrag zum Lotteriewesen fortzuentwickeln.

 

Informationsmaterialien zur Umsetzung des Hessischen Spielhallengesetzes

In Zusammenarbeit mit dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration hat die Hessische Landesstelle für Suchtfragen (HLS) Mindestanforderungen für Sozialkonzepte erarbeitet sowie ein Schulungskonzept entwickelt. Für die Erlaubnisbehörden vor Ort steht eine Checkliste zur Überprüfung der Mindestanforderungen für Sozialkonzepte zur Verfügung.

Die Informationsmaterialien zum Sozialkonzept, zur Checkliste und zu Schulungen für Spielhallenpersonal können hier heruntergeladen werden:

Materialien zur Glücksspielsucht

Weitere Materialien
Adressenliste Fachberatungen Glücksspielsucht Hessen

15. Juni 2016 | 0,07 MB | 52

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